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Leitfaden für Grenzgänger

 

6.3.

Nach der Schutzfrist:

Elternzeit und Elterngeld

In Deutschland gibt es, wie in Belgien, die Möglichkeit die Berufslaufbahn zu unterbrechen, um sich der Erziehung der Kinder zu widmen. Jeder, der in Deutschland in einem Arbeits- oder Dienstverhältnis steht (auch der Grenzgänger/die Grenzgängerin), kann nach der Geburt eines Kindes eine sogenannte „Elternzeit“ in Anspruch nehmen.

Die Elternzeit ist ein Anspruch auf maximal drei Jahre Freistellung von der Arbeit pro Elternteil, während der jedoch Kündigungsschutz besteht. In diesem Zeitraum zahlt der Arbeitgeber kein Ent­gelt, es sei denn der Arbeitnehmer/die Arbeitnehmerin nimmt sein/ihr Recht auf Teilzeitbeschäftigung in Anspruch. (--> siehe auch hier)

Am Ende der Elternzeit besteht ein Rechtsanspruch auf Rückkehr in die ursprüngliche Tätigkeit.

Für Geburten ab 01.01.2007 gibt es das neue „Elterngeld“ für einen Bezugszeitraum von maximal 12 bzw. 14 Monaten.

Das Elterngeld soll das individuelle Einkommen desjenigen ersetzen, der weniger oder nicht mehr arbeitet. Es wir nicht am Familieneinkommen gemessen.

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Stand: 01.03.2017

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