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Leitfaden für Grenzgänger

 

5.3.

Die Kontrolle der Arbeitsunfähigkeit?

Hat der Arbeitgeber Zweifel an der Arbeitsunfähigkeit des Arbeitnehmers, kann er den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) in Deutschland um Überprüfung bitten.

Auch die Krankenkasse selbst kann eigenständig eine Überprüfung durch den MD veranlassen. Verneint der MD das Vorliegen einer Arbeitsunfähigkeit, teilt er dies dem Versicherten mit, damit dieser sich entweder wieder seinem Arbeitgeber zur Verfügung stellt, oder aber seinen behandelnden Arzt um Rat fragt. Gegen die Verneinung der Arbeitsunfähigkeit können sowohl der behandelnde Arzt, als auch der Versicherte selbst Widerspruch einlegen. Er kann auch seine Kasse auffordern ein Zweitgutachten erstellen zu lassen.

Auf Basis einer Begutachtung durch den MD, kann die Krankenkasse den Versicherten auffordern, innerhalb einer Frist von 10 Wochen, einen Antrag auf Rehabilitation zu stellen. Verweigert der Versicherte dies oder tritt er eine vorgeschlagene Maßnahme nicht an, droht ihm in der Regel Krankengeldverlust aufgrund seiner fehlenden Mitwirkung an seiner Gesundung.

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Stand: 01.03.2017

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Wir empfehlen, den Wider-spruch gegen eine Gesundschreibung durch den MDK immer durch den behandelnden Arzt stellen zu lassen. Da es sich um medizinische Angelegenheiten handelt, kann auch nur ein Mediziner qualifiziert hierzu Stellung nehmen.

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