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CSC

CKK

AOK

Leitfaden für Grenzgänger

 

5.1.

Melde- (oder Anzeige)pflicht

Der Arbeitnehmer ist verpflichtet, seinem Arbeitgeber die Arbeits­unfähigkeit, sowie die voraussichtliche Dauer derselben „so schnell wie möglich“ mitzuteilen. Dauert die Arbeitsunfähigkeit über den zuerst mitgeteilten Termin hinaus, ist der Arbeitnehmer zu einer weiteren Anzeige verpflichtet.

Erkrankt der Arbeitnehmer während des Urlaubs oder an Tagen, an denen er normalerweise nicht arbeitet (z. B. bei Teilzeitbeschäftigung), und ist absehbar, dass die Arbeitsunfähigkeit über die arbeitsfreie Zeit hinaus dauert, ist er ebenfalls zur unmittelbaren Mitteilung verpflichtet und darf nicht abwarten, bis er die Arbeitsleistung wieder aufnimmt.

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Stand: 01.03.2017

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Die Mitteilung kann schriftlich oder mündlich geschehen. Die Regel ist jedoch die telefonische Benachrichtigung der Personalabteilung oder der Direktion wegen der verlangten Unverzüglichkeit.

Der Arbeitnehmer kann sogar verpflichtet sein (z. B. bei einem Unfall), Verwandte oder Bekannte zu beauftragen, mit seinem Arbeitgeber Kontakt aufzunehmen.

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ARBEITSUNFÄHIGKEIT

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