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CSC

CKK

AOK

Leitfaden für Grenzgänger

 

2.4.

Die Entlohnung

Gesetzlich festgelegte Mindestlöhne gibt es in Deutschland nicht (außer für wenige Branchen), sodass gilt: grundsätzlich können die Vertragsparteien (Arbeitnehmer und Arbeitgeber) die Bemessung der Arbeitsvergütung frei vereinbaren.

Besteht allerdings eine Tarifbindung (--> siehe auch hier) so gelten mindestens die tariflichen Löhne und Gehälter.

1+2

 

2.4.1

Der Lohn- oder Gehaltszettel

Die ausgezahlte Vergütung als Gegenleistung des Arbeitgebers für die Arbeitsleistung des Arbeitnehmers ist grundsätzlich eine Bruttovergütung. Zwar können die Vertragsparteien eine Nettovergütung vereinbaren, dies muss aber ausdrücklich dem Einzelvertrag zu entnehmen sein.

Der Lohn- oder Gehaltszettel, den der Arbeitnehmer monatlich von seinem Arbeitgeber erhalten muss, führt neben dem Bruttolohn die Steuer- und die Sozialabgaben an, sowie die kumulierte Jahres-situation für jeden Posten.

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Arbeitsrecht

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Stand: 01.03.2017

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Es ist also in jedem Fall ratsam, in Ihrem Arbeitsvertrag auf die Gültigkeit eines Tarifvertrags zu verweisen!

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Hat ein Arbeitnehmer noch Lohnansprüche gegenüber seinem Arbeitgeber, gilt: Lohnan-sprüche verjähren innerhalb von zwei Jahren, beginnend mit dem Ende des Jahres, in dem der Anspruch erstmals anfiel, falls es keine Ausschlussfristen gibt

(S. 11). Beispiel: der Lohnan-spruch von Mai 2010 verjährt am 31.12.2012

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