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Leitfaden für Grenzgänger

 

2.1.

Die Form des Arbeitsvertrages

Ein Arbeitsvertrag kann sowohl mündlich bzw. „stillschweigend“, als auch schriftlich abgeschlossen werden. Ist durch Tarifvertrag die Schriftform vorgeschrieben, und sind die Parteien tarifgebunden (S. 7) muss der Arbeitsvertrag schriftlich geschlossen werden.

Seit dem 1.5.2000 müssen befristete Arbeitsverträge jedoch immer schriftlich abgeschlossen werden.

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Stand: 01.03.2017

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Auch sonst empfiehlt sich ein schriftlicher Vertrag. Ohnehin ist jeder deutsche Arbeitgeber seit dem 01.05.2000 verpflichtet (nach dem sogenannten „Nachweisgesetz“) gewisse arbeitsvertragliche Bedingungen schriftlich festzuhalten, und das Papier dem Arbeitnehmer innerhalb von einem Monat nach Beginn des Arbeitsverhältnisses auszuhändigen. Hierzu gehören: Beginn des Arbeitsverhältnisses, Dauer bei Befristung, Arbeitsort, Tätigkeit, Lohn/Gehalt, Arbeitszeit und Kündigungsfristen.

Bestand das Arbeitsverhältnis schon vor dem 1.5.2000, ist der Nachweis für den Arbeitgeber Pflicht, wenn ihn der Arbeitnehmer schriftlich oder mündlich dazu auffordert.

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